Die zweite Kerze am Adventkranz bringt mehr Licht. Vikar Gerhard Hatzmann fordert uns in seiner Predigt auf, Licht für andere zu werden. Schon mit kleinen Zeichen der Liebe für unsere Nächsten; vielleicht mit einem Telefonanruf, einer kleinen Gabe oder einem Lächeln können wir mehr Licht in diese Welt bringen. Ein Lächeln zauberte Flora in das Gesicht der Kirchenbesucher:innen. Sie hat mit ihren Brüdern ihren ersten Dienst als Ministrantin geleistet. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Tobelbad, Liturgie
Apfelbrot, Kekse, Kerzen, Marmeladen und Säfte warten auf Sie. Auch wenn der Adventmarkt wegen der Baustelle im Pfarrhof auswandern muss, werden die Früchte des Sommers und des Herbstes gegen eine Spende angeboten. Mit dem Erlös finanziert der Sozialkreis seine Aktivitäten.
Geöffnet ist der Adventmarkt am Samstag, 3. Dezember: 10:00 bis 17:00 Uhr Sonntag, 4. Dezember: 10:00 bis 13:00 Uhr.
Kommen Sie zur Familie Fassolter in die Hitzendorferstraße 151 in Haselsdorf-Tobelbad und unterstützen Sie diese wertvolle Arbeit. Margret Hofmann
"Wir zünden eine Kerze an, damit es jeder sehen kann: In unserem Dunkel brennt ein Licht, wir wissen, Gott vergisst uns nicht!" Anschließend fand ein gemütliches Beisammensein bei Tee, Glühwein und Mehlspeisen statt. Danke an das Team um Gerlinde Krenn.
Erster Adventsonntag, Adventkranzsegnung, Vorstellung der Firmkanditat:innen, die Aktion "Sei so frei" der Katholischen Männerbewegung und ein Geburtstag. So dicht wie die Themen des heutigen Sonntags, so dicht besetzt war auch die Kirche. Wie Pfarrer Caudiu Budău alle Anliegen in dieser Hl. Messe unterbringt, darauf war ich schon sehr gespannt. "Sei du das Licht, so wie Jesus für uns das Licht ist" fasst zusammen, was Lesung und Evangelium an Botschaft für uns bereithalten. In einem persönlichen Wort an die Firmkanditat:innen lud er diese ein, Kirche mitzugestalten und selbst zu Lichtgestalten zu werden. Mit der Unterstützung der Aktion "Sei so frei" werden Kleinbauernfamilien in den ärmsten Regionen Tansanias gefördert. Eine Aktion mit Strahlkraft. So ist die erste Kerze am Adventkranz eine Einladung Licht zu sein. Margret Hofmann
"Weißt du noch?" Mit dieser Frage führten Diakon Franz Habith und seine Frau Christa die Ehepaare in Gedanken zurück zur ersten Begegnung, zum ersten Rendezvous, zum ersten JA aber auch zum ersten Streit und zur Versöhnung. Mit einem dreifachen JA bekräftigten die Paare bei der Einzelsegnung ihr JA zur Beziehung, zur Familie und zu Gott. Eine schöne Premiere für diesen Ehejubiläumsgottesdienst. Bei der Agape in der Kirche schlossen sich alle Kirchenbesucher:innen den guten Wünschen für die Ehepaare an. Margret Hofmann
"Vom Reden ins Tun" stand als Thema über diesen Ökumenischen Gottesdienst. Mit dem Psalm von Altabt Otto Strohmaier versicherten sich die Teilnehmer:innen: "Man könnte verzweifeln am Menschen, wenn nicht dieses Andere wäre, wenn nicht wäre diese Güte, wenn es nicht diese Treue gäbe, die den Menschen nicht fallen lässt, wenn es nicht diese Liebe gäbe." Wie Einzelne diese Güte, Treue und Zuwendung umsetzen hörten wir im fürbittenden Gebet. Die Zeichenhandlung zu den neuen sieben Werken der Barmherzigkeit von Bischof Joachim Wanke griff das Thema vom Reden ins Tun Kommen noch einmal auf. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Tobelbad, Liturgie
Thomas Brantner, Priester der Neuapostolischen Kirche Steiermark
Inge Tobisch, Lektorin der altkatholischen Kirchengemeinde Graz
Gerhard Hatzmann, Vikar im röm.-kath. Seelsorgeraum Kaiserwald
Frank Moritz-Jauk, Pastor der evangelisch-methodistischen Kirche Graz
Im Evangelium hören wir von apokalyptischen Bildern, wie die Welt und die Menschen in Bedrängnis geraten. Vikar Norbert Glaser stellt Verbindungen in unsere Zeit zu Pandemie, Krieg, Klimakatastrophe und Armutsszenarien her. Er betont aber den Trost und die Zuversicht, die uns in dieser Bibelstelle verheißen werden. Wir brauchen nicht erschrecken und werden das Leben gewinnen. Sein Debüt beim Glöckchenläuten während der Wandlung gab heute Niclas. Unterstützt von seinem Bruder Pascal und Susanne Linhardt hat er seine Sache gut gemacht. Eine Kirchenbesucherin meinte: "So stell ich mir Engelsgeläute vor". Margret Hofmann