Musikalisch begleitet von Med. Rat Dr. Franz Xaver Wehle und Dimytro Savitzkiy gestaltete Franz Karner mit dem Wortgottesteam der Pfarre Tobelbad die Feier am heutigen Sonntag, in die er auch die Bitte und das Gebet um Heilung für schwer Erkrankte aus dem Seelsorgeraum Kaiserwald einschloss.
Susanne Linhardt
Bei der heutigen Hl. Messe mit Vikar Mag. Gerhard Hatzmann war Franz Habith mit seiner Frau Christine anwesend. Franz wird am Sonntag, dem 25. April, von Bischof Wilhelm Krautwaschl um 15 Uhr im Grazer Dom zum Ständigen Diakon geweiht.
Vorstellung von Franz Habith bzw. Text aus dem „SONNTAGSBLATT für Steiermark“ vom 18. April 2021:
„Ich bin 63 Jahre alt, in Pension und wohne mit meiner Frau Christine in der Pfarre Premstätten. Wir sind seit 32 Jahren verheiratet, und unsere drei Kinder sind schon außer Haus. Vier Enkelkinder erfreuen unser Herz.
Mein Engagement als Diakon soll vor allem alten Menschen und solchen am Rande der Gesellschaft dienen. Kraft dafür erfahre ich in einer lebendigen Gottesbeziehung und dem Leben aus dem Ehesakrament.
Mein Ziel ist es, Glaube und Leben zu verbinden: Was will Gott in und mit meinem Leben? Dazu passt mein Leitspruch: Seht, ich schaffe Neues, schon wächst es, merkt ihr es nicht?“
Ein besonderes Ostergeschenk erfreute die Messbesucher am Kleinen Ostersonntag: Danke an Elisabeth Huber und Siegfried Kager für die „Messe brève no 7“ von Charles Gounod.
Margret Hofmann
An 34 Stationen im Seelsorgeraum Kaiserwald finden heute und morgen Palmsegnungen statt. Die Priester und Diakone werden dabei von Wortgottesfeierleiter/innen unterstützt. In der Pfarre Tobelbad wurden die Palmbuschen bei der Jandlkapelle, beim Bildstock Kreuzkogel in Haselsdorf und am Pfarrplatz gesegnet. Das Angebot wurde gut angenommen, was in der oft gehörten Begrüßung: "Schön, dass wir uns wieder einmal sehen" zum Ausdruck kommt. In der Bibelstelle zur Palmweihe wird an den festlichen Einzug in Jerusalem gedacht. Die Jünger haben Jesus durch ihre Zurufe als den verheißenen Heilsbringer erkannt und sind ihm freudig gefolgt. Ihre Bekenntnisworte weisen darauf hin, worin das Heil besteht: Gottes Liebe, welche die Herzen verwandelt und uns Menschen zu Liebe und Friede befähigt. An einer Stelle heißt es: "Der Herr braucht dich!" Damit dieses Heil Wirklichkeit wird, braucht es dich und mich und euch alle. Große Freude macht, dass die Fohlen diesen Ruf gehört haben und die Feier mit ihren musikalischen Talenten unterstützen. Danke dafür. Die Karwoche ist ein guter Anlass zu überlegen, wo der Herr mich braucht und wie ich zum Frieden und der Gemeinschaft in der Nachfolge Christi beitragen könnte. Margret Hofmann (Text)führte mit Susanne Linhardt die Segnung in Haselsdorf durch.