Eine Baumscheibe diente Vikar Gerhard Hatzmann dazu, die Situation der Kirche zu veranschaulichen. Manche Menschen stehen am Rand; dieser ist an einigen Stellen bereits brüchig. Viele gruppieren sich in Ringen. Diese weisen unterschiedliche Abstände zueinander auf, doch alle beziehen sich auf die Mitte. Die Mitte ist Jesus. Wir alle sind eingeladen, zu ihm in Beziehung zu treten. Zugleich sind wir eingeladen, einen Blick in die Kirchen der Welt zu werfen, denn auch dort wird Gottes Schöpfung sichtbar. Zum 50. Geburtstag gratuliert das Pastorale Pfarrteam Tobelbad Stefanie Fruhwirth herzlich. Danke für alle geleisteten Dienste! Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Die Texte zum 13. Sonntag im Jahreskreis laden dazu ein, Gastfreundschaft zu üben und Gott im Gegenüber zu begegnen. Als Christinnen und Christen sind wir aufgerufen, die Nachfolge Jesu auch in kleinen Gesten und alltäglichen Zuwendungen zu unserem Nächsten zu leben. Großes Interesse fand die Kirchenführung, bei der sieben Irrtümer über Pfarrkirche und Pfarrhaus aufgeklärt wurden. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit, Kirchenführerin
Die nächste Kirchenführung mit Margret Hofmann findet nach der WGF am 12.Juli 2026 um 10:00 Uhr statt.
Wenn ich am frühen Morgen mit dem Kaffeehäferl in der Hand durch meinen Garten streune, hier eine Himbeere und dort eine Ribisel nasche, danke ich Gott für die Fülle, die er mir schenkt. Wenn ich die Tomatenstaude bewundere, die sich über Nacht von der Hitze des letzten Tages erholt hat und bereits die ersten Früchte trägt, danke ich Gott für die Wunder, die er geschaffen hat. Wenn ich die Rosenblüten in der aufgehenden Sonne entdecke, deren Leuchtkraft am Morgen am beeindruckendsten ist, danke ich Gott für die Schönheit, die er mich sehen lässt. Wenn ich beim Herumstreunen die Arbeit sehe – die Rasenkanten, die geschnitten werden sollten, die Buchsbaumhecke, die einen Schnitt bräuchte, das Unkraut, das gejätet werden müsste, und die Pflanzen, die versetzt, gekürzt, gedüngt und auf andere Weise versorgt werden sollten –, danke ich Gott, dass ich das alles kann, aber nicht muss. Ich nehme mir ein Buch und trinke meinen Kaffee in Ruhe aus. Morgengebet von Margret Hofmann
„Zuerst dachte ich, es tropft! Dann hörte ich, dass es Musik ist und suchte ihre Quelle.“ So berichtet eine Besucherin vom Heilungsgebet bei der Agape.
Es war Ines Kvar, die mit dem Handpan (auch Hang genannt) eine wunderbare Klangwelt schuf und die Bitten und Gebete der Eltern musikalisch begleitete. Mit Anneliese Winter an der Orgel wurde das Vaterunser und das Gegrüßet seist du, Maria gesungen. Zwei Väter berichteten von ihrem Alltag mit ihren Kindern, bevor Franz Habith zum Einzelsegen einlud. Die Bittzettel gingen in einer Feuerschale in Rauch auf und stiegen symbolisch zum Himmel.
Danke an alle, die mit uns gebetet haben, besonders an Karin Kranjec und Christa Habith für die Gestaltung. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Pfarrer Claudiu Budău zelebriert die Dankesmesse für ALLE, die sich in der Pfarre Tobelbad einbringen. Susanne Linhardt vom PPT/Liturgie gestaltet die Fürbitten mit Vertreter:innen aus verschiedenen Teams. Die bunten Tücher symbolisieren Vielfalt, Verschiedenheit und Individualität, die sich aber durch die Gemeinschaft zu einer Einheit verbinden.
Der Sozialkreis sorgte für die Bewirtung - wir danken!
Eva Stadler spricht eine Bitte für alle Verantwortlichen in der Pfarre im Bereich GENERATIONENTREFF aus:
Segne alle, die Begegnung zwischen Jung und Alt ermöglichen. Lass Verständnis wachsen, schenke Freude am Miteinander und stärke den Zusammenhalt in dieser Gemeinschaft. Heidi Reinprecht bittet für alle, die im MESNERTEAM tätig sind:
Begleite alle, die im Hintergrund für einen würdigen Ablauf unserer Gottesdienste sorgen. Schenke ihnen Achtsamkeit, Verlässlichkeit und Freude an ihrem Dienst. Franz Neubauer trägt eine Bitte für alle vom PFARRFESTTEAM vor:
Sei bei allen, die Feste des Miteinanders organisieren. Gib ihnen Kraft, Kreativität und ein offenes Herz, damit Gemeinschaft spürbar und lebendig wird. Erfülle sie mit Freude an ihrem Dienst und segne ihre Bemühungen. Hermi Neubauer spricht eine Fürbitte für den Bereich PFARRCAFÉ:
Segne die Begegnungen in gemütlicher Runde bei netten Gesprächen. Lass durch ihre Gastfreundschaft Wärme und Zugehörigkeit entstehen. Berta Regier bittet für die Gestalter:innen der TOTENGEBETE:
Trage alle, die im Gebet für andere eintreten. Lass sie Kraft aus der Stille schöpfen und sei ihnen nahe in ihrem Dienst. Hermi Neubauer spricht eine Fürbitte für die FIRMBEGLEITERINNEN:
Stärke alle, die junge Menschen auf ihrem Glaubensweg begleiten. Schenke ihnen Geduld, Einfühlungsvermögen und Vertrauen in dein Wirken. Susanne Linhardt - abschließende Fürbitte:
Herr, du hast uns zu einer lebendigen Gemeinschaft berufen.
Segne alle, die sich in den vielfältigen Diensten unserer Pfarre einsetzen und lass sie in ihrem Tun Freude und Erfüllung finden.
Auch heuer wieder feierten die beiden Pfarren Lieboch und Tobelbad bei schönstem Wetter gemeinsam das Fronleichnamsfest beim Dorfkreuz in Lieboch. Die Vereine, die Marktmusikkapelle sowie die Kinder, die einen Blumenteppich legten, trugen zur feierlichen Gestaltung der Festmesse bei. "Ich bin das Brot des Lebens" war das Motto der Prozession, die von den liturgischen Diensten der beiden Pfarren, begleitet von den Ministrantinnen, gestaltet wurde. Mit dem Liedruf "Brot des Lebens - Halleluja" zogen diese zu den 4 Altären, bei denen Brot in verschiedensten Formen mit Texten aus den Evangelien, Fürbitten und Meditationen dargebracht wurde. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Marktmusikkapelle mit dem Lied "Brot, das die Hoffnung nährt".
Mit dem eucharistischen Segen, dem Lied "Großer Gott, wir loben dich", und einer gemeinsamen Prozession zur Kirche endete diese wunderschöne Feierstunde. Susanne Linhardt, Pastorales Pfarrteam Liturgie, Tobelbad
Mit dem Lied „Komm Heiliger Geist auf uns herab“ eröffneten Wort-Gottes-Feier-Leiterin Christa Habith und Diakon Franz Habith die Feier. Die heilige Geistkraft muss schon in der Vorbereitung gewirkt haben, denn manches verlief an diesem Tag anders als gewohnt: Die Verlautbarungen wurden bereits vor Beginn gelesen, zum Friedensgruß wurde gleich nach der Eröffnung eingeladen, zum Vaterunser standen wir im Kreis, den wir auch beim Segen beibehielten, und zum Abschluss zogen alle gemeinsam aus. Damit wurde sichtbar, dass Gemeinschaft nicht immer festen Abläufen folgt, sondern dort lebendig wird, wo Menschen offen füreinander sind.
Im Evangelium fordert Jesus seine Jüngerinnen und Jünger zur Einigkeit auf. Christa betonte in ihren Worten zum Evangelium die Sorge, die wir füreinander tragen. Füreinander da zu sein und etwas mehr zu tun als üblich, zeigen Christinnen und Christen in der Nachfolge Jesu.
Welch schönes Zusammentreffen, dass gerade heute Viktoria Reinprecht das bischöfliche Dekret zur Wort-Gottes-Feier Leiterin erhalten hat. „Willkommen im Team“ wünschte Pastoralreferentin Ines Kvar bei der Überreichung.
Seinen Platz im Raum Johannes des BEGEGNUNGSzentrums hat Johannes Nepomuk verlassen und ist ins Diözesanmuseum gezogen. Dort ergänzt er die Ausstellung „Heilige Alltagshelfer. Konkrete Unterstützung aus dem Himmel“. Neben den klassischen Heiligen gibt es auch moderne wie Carlo Acutis, heitere wie Sebastian und andere mehr. www.dioezesanmuseum.at
Margret Hofmann, PPT Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Einen besonderen Segen hatte Vikar Norbert Glaser heute für alle Mütter: Er salbte ihre Hände und sprach den Segen.
Der Aufruf zum aufrechten Handeln verbindet die beiden Schriftlesungen; im Johannesevangelium wird dieser Auftrag durch die Gnade des Heiligen Geistes unterstützt.
Maibeten beim Bildstock Kreuzkogel in Haselsdorf
Mit Rosenkranz, Liedern, Litanei und Gebeten gestaltet Anni List das Maibeten beim Kreuzkogel. Die Texte stammen noch von Kathi Blümel, wurden aber neu kopiert und gebunden.
Eine Tradition, die davon lebt, dass die Nachbarn zusammenkommen und gemeinsam Andacht halten. Für jeden Sonntag gibt es einen anderen Schwerpunkt. Maria als Mutter Gottes und als Mutter der Glaubenden standen an den ersten beiden Sonntagen im Mittelpunkt.
Wollen Sie wissen, wie es weitergeht? Dann kommen Sie nächsten Sonntag um 19:00 Uhr zum Kreuzkogel nach Haselsdorf.
Kirchenbesuch der Kinder vom Tobelbader Kindergarten „Warum ist da so viel Gold?“, „Warum sind die Fenster bunt?“, „Warum ist da ein Kreuz?“ – diese und viele weitere Fragen stellten die Kinder des TOKI während der Kirchenführung. Susi Linhardt und ich konnten sie zwar alle beantworten, waren jedoch beeindruckt von dem Wissen und dem Interesse der Kinder.
Am Kerzenstand entzündeten wir gemeinsam eine Kerze und die Kinder nannten Namen von Menschen, für die dieses Licht leuchten sollte. Mit einem Ausmalbild der Kirche ging es wieder zurück in den Kindergarten. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit