Am Gründonnerstag feierte die gesamte Seelsorgeraumfamilie in Lieboch mit dem Seelsorgeteam und dem Seelsorgeraumchor. Elfriede Kahr und Walter Grundner wurden von der Pfarre Tobelbad für die Fußwaschung nominiert.
Von unserer Pfarre waren Margret Hofmann als Lektorin und Susanne Linhardt als Kommunionspenderin sowie im Chor präsent.
Mehr Fotos und das Video von der Predigt sind auf der Seelsorgeraumseite in der Fotogalerie vom 2. April unter „Das gemeinsame letzte Abendmahl“ zu finden.
Die Karfreitagsliturgie wurde in Lieboch gemeinsam mit Tobelbad gefeiert.
Osterspeisensegnungen Mehr als 300 Weihkörbe wurden zu den fünf Stationen gebracht, an denen Susi Linhardt, Pfarrer Claudiu Budău und Margret Hofmann die Osterspeisen segneten. Mit den Wünschen der Seelsorgeraumverantwortlichen nach Hoffnung, Licht und Vertrauen feiern wir die Auferstehung Jesu.
Die Firmlinge haben mit Firmgruppenleiterin Hermi Neubauer und Margret Hofmann die heurige Osterkerze gestaltet. Aus einzelnen individuellen Quadraten wurde ein Mosaikkreuz zusammengestellt. Mit Jahreszahl und Wundmalen finalisiert wurde die Osterkerze am Ostermorgen gesegnet. Sie wird uns als ein sichtbares Zeichen der Auferstehung durchs Kirchenjahr begleiten.
„Manchmal feiern wir mitten im Tag Auferstehung“ – Dieses Motto zieht sich wie ein roter Faden durch die Predigt von Pfarrer Claudiu Budău. Es macht deutlich, dass Hoffnung und Vertrauen nicht nur an Ostern, sondern mitten im Alltag erfahrbar werden können. Eine solche Erfahrung schenkt uns der Ostermorgen: Wenn die Osterkerze das Dunkel der Kirche erhellt und mit jedem weiteren Licht die Feierlichkeit wächst, bis schließlich alle Glocken läuten und wir im anbrechenden Morgen beim gemeinsamen Osterfrühstück in Gemeinschaft beisammensitzen.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Pfarrer Claudiu Budău trägt zu Ostern zum ersten Mal bei uns das neue liturgische Gewand mit dem Seelsorgeraum-Logo und der Silhouette (Skyline) unserer Pfarrkirche.
Siehe die Fotogalerie vom 15. März 2026 auf der Seite vom Seelsorgeraum Kaiserwald „Segnung der neuen Paramente“.
Pastoralreferentin Anja Asel und Diakon Wolfgang Garber segneten bei der heutigen Wort-Gottes-Feier die Palmzweige mit der Pfarrgemeinde und den Kindern vom Pfarrkindergarten. Der Generationentreff lud zum Ostermarkt und der Sozialkreis zum Pfarrcafé.
„Die Zukunft beginnt hier und jetzt“ – mit diesen Worten eröffnet Pfarrer Claudiu Budău den fünften Fastensonntag. Die Auferweckung des Lazarus und die Verhüllung der Kreuze in der Kirche sind erste Vorboten der Auferstehung, die wir an Ostern feiern. Tod und Auferstehung, Sterben und Leben, das Erwachen der Natur nach dem Winter – all das weist darauf hin, dass Gott uns aus den Gräbern unseres Alltags herausholt und zu neuem Leben führt.
Wir gratulieren Pfarrer Claudiu Budău und Luis Jaunegg zum Geburtstag, sagen danke für alle Dienste und wünschen Gesundheit und Segen. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Am Samstag vor dem Palmsonntag trafen sich 17 Jungscharkinder im BEGEGNUNGSzentrum, um mit Gerlinde Krenn und Viky Reinprecht Palmbuschen zu binden und Osterbasteleien herzustellen.
„An welchem Brunnen fülle ich meine Bedürfnisse?“ fragt WGF-Leiter Ernst Strohmaier. So wie Meerwasser den Durst nicht stillt, erfüllen auch Konsumrausch, Social Media und Workaholismus unsere Sehnsucht nach Anerkennung, Selbstwirksamkeit und Liebe nicht. Jesus Christus ist das lebendige Wasser, das Heil bringt.
Mit Frühlingsblumen bedankt sich das Pastorale Pfarrteam bei Anneliese Winter für ihre Treue und ihr Engagement. Selbst das mieseste Wetter hält sie nicht davon ab, ihrem Dienst als Organistin nachzukommen.
Vergangene Woche hatte JosefList (Pastorales PfarrteamDiakonie und Gemeinschaft) Geburtstag. Wir danken für seinen vielfältigen Einsatz.
Der Krippenbaumeister Rupert Koch, der schon die Marienstatue am Friedhof restauriert hat, hat der Pfarre zwei Fastenkrippen geschenkt. Die Darstellung des Leidens und der Auferstehung sind in der Kirche und im Andachtsraum der REHA-Klinik zu besichtigen. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
„teilen spendet zukunft“ Aktion Familienfasttag
Zwei Passagen aus dem Evangelium greift Kanonikus Fritz Trstnjak in seiner Predigt auf: „Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören“ und „Fürchtet euch nicht“. Mit beiden Worten werden Hoffnung und Vertrauen vermittelt, weil auch wir geliebte Kinder Gottes sind.
„Das war echt lustig“, sagten die Firmlinge, die die Suppen servierten. „Das sind aber viele Jugendliche, und sie sind so freundlich“, sagten die Gäste, die sich die Suppen schmecken ließen und Geld für die „Katholische Frauenbewegung“ spendeten. So war es für alle ein erfreulicher Suppensonntag. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Auf der Seite vom SR-Kaiserwald/Fotogalerie finden Sie auch nachfolgenden Bericht (und Fotos) vom gestrigen Einkehrtag in Lieboch:
"Unter dem Leitwort „Im Kreuz ist Heil – im Kreuz ist Leben – im Kreuz ist Hoffnung“ gestaltete Vikar Gerhard Hatzmann am 28. Februar 2026 einen tiefgehenden und berührenden Einkehrtag. Mit seiner Berufungsgeschichte, Gesang und Gebet sowie persönlichen Erzählungen aus seinem Priesterleben sprach er die zahlreich erschienenen Menschen aus dem gesamten Seelsorgeraum und darüber hinaus an.
Die Pausen boten Raum für Besinnung und Austausch: Anregende Fragen luden zum Nachdenken ein und wurden im Gespräch vertieft. Für das leibliche Wohl sorgten die Liebocher Gastgeberinnen Tina, Renate und Agnes mit Kaffee, Kuchen und Aufstrichbrötchen – ein herzliches Dankeschön dafür.
Ein besonderes Innehalten schenkte ein von Anni aus Wundschuh vorgetragenes Mundartgedicht. Es brachte einfühlsam zum Ausdruck, was an Freude und Leid zum Herrgottswinkel mit dem hölzernen Kreuz getragen wird, und erinnerte daran, dass unsere Hilfe im Herrn ist.
Mit dem Sakrament der Buße und der Feier der Eucharistie fand der Einkehrtag seinen würdigen Abschluss. Vergelt’s Gott allen, die zum Gelingen dieses segensreichen Tages beigetragen haben." Margret Hofmann
Die eng nebeneinanderliegenden Feste Valentinstag, Faschingssonntag und Aschermittwoch verbindet WGF-Leiterin, Pastoralreferentin und Krankenhausseelsorgerin in der Reha-Klinik, InesKvar gekonnt mit den Themen Liebe, Ausgelassenheit und Umkehr. Sie lädt uns ein, die Masken abzunehmen und unser wahres Ich zu zeigen, denn Gott liebt uns mit unseren Stärken und Schwächen.
Mit einem "augenzwinkernden Witz" sorgt Susi Linhardt am Ende noch einmal für herzhaftes Lachen. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Worte zum Evangelium_6. SONNTAG IM JAHRESKREIS Vielleicht ist es Zufall, vielleicht auch nicht: Wir feiern heute Gottesdienst zwischen Valentinstag und Fasching – und nur ein paar Tage vor dem Aschermittwoch. Diese Tage haben alle etwas zu sagen: Valentinstag spricht von Liebe, Nähe, Zuneigung – von dem, was unser Herz nährt. Fasching spricht von Masken, Rollen, von dem, was wir zeigen oder verbergen, um Erwartungen zu erfüllen. Aschermittwoch spricht von Wahrheit, von Ehrlichkeit, von dem, was bleibt, wenn alles Oberflächliche fällt.
Und genau da hinein spricht Jesus heute sein Wort. Im Evangelium hören wir immer wieder diesen Satz: „Ihr habt gehört … Ich aber sage euch.“
Jesus streicht nichts durch, er schafft nichts ab. Er geht tiefer. Er sagt nicht: „Hauptsache, du hältst dich äußerlich an die Regeln.“ Er sagt: Schau auf dein Herz. Denn dort entscheidet sich, ob dein Leben wirklich gelingt
Fasching lebt von Masken. Masken schützen. Masken lassen uns Rollen spielen. Sie machen Spaß – oder sie sind Notwendigkeit. Wir tragen Masken, weil wir gefallen wollen, weil wir uns nicht verletzlich zeigen möchten, oder weil wir uns selbst vor der Wahrheit unseres Herzens schützen wollen.
Jesus sagt heute: Vor Gott brauchst du keine Maske. Vor den Menschen eigentlich auch nicht. Aber wir tun es oft trotzdem. Und je länger wir Masken tragen, desto schwerer wird es, die Sehnsucht nach Nähe, Vertrauen und Liebe wirklich zu spüren.
„Du sollst nicht töten“, heißt es. Jesus sagt: Schon verletzende Worte können Vertrauen und Nähe zerstören. „Du sollst nicht die Ehe brechen“ – schon der Blick, der den anderen zum Objekt macht, kann Liebe zerstören. Das klingt streng. Aber Jesus will uns nicht klein machen. Er will uns ernst nehmen. Er traut uns zu, mehr zu lieben – ehrlicher, klarer, verbindlicher. Liebe ist nicht nur ein Gefühl. Sie ist Entscheidung. Sie ist Verantwortung. Sie bedeutet: Ich stehe zu meinem Gegenüber – ohne Maske, ohne Ausrede. Vielleicht fragt ihr euch: Wie kann das im Alltag aussehen? Wie kann ich ehrlich sein, wenn es doch so einfach wäre, Masken aufzusetzen, Erwartungen zu erfüllen, Konflikten aus dem Weg zu gehen?
Vielleicht heißt es, dass ich jemandem wirklich zuhöre, ohne sofort zu urteilen.
Vielleicht heißt es, dass ich ein ehrliches Wort spreche, wo Schweigen leichter wäre.
Vielleicht heißt es, dass ich meine eigenen Bedürfnisse ernst nehme, ohne andere zu verletzen.
Vielleicht heißt es, dass ich in kleinen Schritten Mut entwickle, ein Leben zu leben, das echt ist.
Und gerade hier wird deutlich, wie kraftvoll Gottes Botschaft ist: Wir müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nicht alle Fehler vermeiden. Wir dürfen echt sein. Vor Gott dürfen wir ehrlich sein, wir dürfen unsere Sehnsucht, unsere Grenzen, unsere Verletzungen mitbringen. Was bleibt, wenn die Masken fallen?
Es bleibt unsere Fähigkeit zu lieben, zu vergeben, zu hoffen – nicht als leere Worte, sondern als gelebte Wirklichkeit. Es bleibt die Möglichkeit, zu wachsen, trotz unserer Fehler und Grenzen. Es bleibt die Einladung, einander wirklich zu sehen – und Gott, der uns hält, selbst dann, wenn alles andere zerbricht.
Vielleicht beginnt das unspektakulär: Mit einem ehrlichen Wort, mit einem Schritt auf jemanden zu, mit dem Mut, etwas zu vergeben, oder der Entscheidung, sich selbst zu achten. Jeder kleine Schritt ohne Maske ist ein Schritt in ein Leben, das trägt – für uns, für andere, für Gott.
Liebe ohne Maske – das ist keine Überforderung. Es ist Einladung. Wir dürfen echt sein, auch wenn es schwerfällt. Wir dürfen uns zeigen, wie wir wirklich sind. Wir dürfen unsere Sehnsucht, unsere Verletzungen und unsere Freude vor Gott bringen. Und wir dürfen darauf vertrauen: Gott hält uns. Nicht weil wir perfekt sind, sondern weil er uns liebt, so wie wir sind. Ines Kvar
Firmvorbereitung zum Thema "Hl. Geist"
Die Sternwanderung zur Pfarrkirche in Wundschuh war das bisherige Highlight der Firmvorbereitung – darin waren sich die Tobelbader Firmlinge einig (Fotos auf der SSR Homepage). Dieses Mal setzten sie sich intensiv mit den „Gaben des Heiligen Geistes“ auseinander. Beim Zuordnen der Symbole zu den Gaben und deren Wirkungen entdeckten sie viele Situationen, in denen sie selbst schon die Kraft des Heiligen Geistes gespürt haben, Firmgruppenleiterin Hermi Neubauer hat bis zum Firmtermin noch einige Überraschungen für die Jugendlichen vorbereitet.