Hartnäckigkeit und Vertrauen bewirken bei Jesus ein Einlenken. Der Glaube der kanaanäischen Mutter führt zur Heilung. Dass Gott zu allen Menschen gesandt ist, führt Mag. Anton Novinscak in seinen Worten zu den heutigen Texten aus. Alle Menschen anzusprechen gelingt ihm, der als Aushilfe in diesem Sommer zum zweiten Mal nach Tobelbad gekommen ist, auch im Gottesdienst – wenn er z.B. einen Buben um seinen Namen fragt und diesen in die Einladung zum Vater Unser einbindet. Danke. Gedankt wurden auch Grete und Siegfried Fassolter anlässlich ihres Geburtstages für die vielfältigen Dienste, die sie für die Pfarre erbringen. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Maria hat viele Beinamen. Sie ist Mutter der Kirche, Friedenskönigin, Wegbegleiterin. Diese und andere Facetten beleuchtet Vikar Gerhard Hatzmann in der Hl. Messe zu Maria Himmelfahrt. Der Vers aus der Hochzeit zu Kanaan ist an Klarheit kaum zu übertreffen: „Tut, was ER euch gesagt hat“. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Franz und Christa Habith feierten mit uns das Wort Gottes. Vertrauen und Zutrauen sind die Schlüsselbegriffe die Christa in der Predigt aufgreift. Sie zeigt an vielen Beispielen auf wie z.B. in der Familie durch Zuspruch das Wort aus dem Evangelium: „Fürchte dich nicht“ Realität werden kann. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
"Für welches Ziel in deinem Leben warst du bereit alles aufzugeben?" Mit dieser Einstiegsfrage beginnt Herbert Kernstock – zurzeit Pfarrer in Kapfenberg und darüber hinaus – die Hl. Messe. Im Evangelium werden die Gleichnisse vom Schatz erzählt, für den die Finder alles geben. Der größte Schatz des Menschen ist das Himmelreich, also die Gemeinschaft mit Gott. Wer seinen Wert erkennt wird Freude und Erfüllung finden.
Ein Dankeschön an Siegfried Kager und dem Kirchenchor Lieboch für die musikalische Gestaltung der Hl. Messe. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Ringraziamento – Danksagung – Praktikum im SR-Kaiserwald Ein Philosoph des letzten Jahrhunderts sagte, dass man im Gesicht des Anderen immer noch etwas Heiliges finden kann. Umso mehr können wir es im lieben Gesicht eines guten Freundes finden. Was wir im Leben erwerben, oder besser gesagt, was uns als Geschenk gewährt wird, sind insbesondere persönliche Begegnungen. Der Mann, der den Acker kauft, auf dem der Schatz vergraben war, erwirbt eigentlich die Bedingungen, die es ihm ermöglichen, Gott wieder zu begegnen. So ist es jedes Mal, wenn ich an all die Erfahrungen und guten Freunde denke, und an die guten Menschen, die ich in den Pfarrgemeinden des SRs-Kaiserwald getroffen habe. Deshalb möchte ich von Herzen allen Menschen danken, die mich während dieser zwei Jahre des Praktikums mit offenen Armen empfangen haben: vor allem meinen Gastgebern hier in der Pfarre Tobelbad, besonders Susanne Linhardt und Margret Hofmann. Meinen guten Freunden und Mitsängern Siegfried Kager und Elisabeth Huber. Natürlich auch meinen lieben Mitgliedern des Kirchenchors der Pfarre Lieboch. Ich danke besonders allen Teilnehmern der Bibelrunde, die wir in Premstätten und hier in Tobelbad organisiert haben. Allen Freunden aus den Pfarren Dobl, Lannach, Lieboch, Premstätten und Wundschuh, die mich immer unterstützt haben und von denen ich so viel gelernt habe. Und wenn wir schon von Lernen sprechen, meinen Kolleginnen Ines Kvar, Anja Asel, Schwester Maria Leopold und Diakon Wolfgang Garber, die mich während meiner Ausbildung begleitet und angeleitet haben. Dem Pfarrer, Claudiu Budău, und den Vikaren Norbert Glaser und Gerhard Hatzmann. Sicherlich vergesse ich auch viele Menschen, aber ich kann nicht die gesamte Diözese plus die Fakultät für Theologie (und einige religiöse Orden) erwähnen. Ich schließe mit einem Bibelzitat, um der Gewohnheit treu zu bleiben: «Ein treuer Freund ist ein starker Schutz, / wer ihn findet, hat einen Schatz gefunden. Für einen treuen Freund gibt es keinen Gegenwert, / seine Kostbarkeit lässt sich nicht aufwiegen. Ein treuer Freund ist eine Arznei des Lebens / und es werden ihn finden, die den Herrn fürchten.» Sir 6, 14-16 César Cabeza
Christus ist im Wort Gottes mitten unter uns. Um das zu betonen, wurde bei der Zeichenhandlung das Lektionar von einer Person zur nächsten weitergegeben. Gelassenheit und Geduld stehen im Mittelpunkt des Evangeliums, was das bedeutet führt Susanne Linhardt am Gleichnis vom Unkraut im Weizenfeld bei der Predigt aus. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Weil Dobl und Tobelbad Marienkirchen sind – Dobl ist „Maria im Dorn“ geweiht und Tobelbad „Maria unbefleckte Empfängnis“ – wich die heutige Wort-Gottes-Feier von der Sonntagsliturgie ab und stellte die Mutter Gottes in den Mittelpunkt.
Zu einem wunderschönen Liedtext tanzten Sr. Maria Leopold, Antonia Jäger, Maria Payer und Maria Pitsch um den Altar. Sie luden ein sich auf die Meditation einzulassen und dem Evangeliumstext zu Maria und Elisabeth nachzuspüren.
Beim anschließenden Generationentreff wurde diese einmalige Gestaltung lobend nachbesprochen. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam, Liturgie
Die Bilder vom Tanz wurden von unserer Fotoreporterin Berta Regier mittels Sportassistent fotografiert. Um die Bewegungen wahrzunehmen, bitte rasch weiterklicken! Funktioniert allerdings nicht am Handy!
Nach einer Woche, die wir unterschiedlich erlebt haben, lädt Christus uns ein zu ihm zu kommen. Ihm halten wir unser Leben hin mit allem, was es gerade ausmacht, was uns erfreut, aber auch unsere Sorgen und unsere Schuld. Danken wir ihm für das, was gelungen ist, bitten wir ihn um Kraft für das, was uns aufgetragen ist. Susanne Linhardt, Pastorales Pfarrteam Liturgie
Wer singt, betet doppelt! An der Kantorenausbildung der Diözese Graz-Seckau nahmen gemeinsam mit unserem heutigen Wort-Gottes-Feier-Leiter César Cabeza auch Elisabeth Huber und Siegfried Kager aus der Pfarre Lieboch teil. Wir danken für das heutige Kommen und die großartige Mitgestaltung dieser Feier. Siehe auch die Fotogalerie vom 26. Mai 2023 der Pfarre Dobl – Abschlussmesse der Kantorenausbildung.